Montag, 27. Februar 2012

tears

Meine Hand berührt das kalte Glas, die Tropfen fallen wieder. Viel hat sich verändert. In mir , da hat sich nichts verändert. Ich glaube, oft wird sich alles wiederholen. Ich glaube, dass sich niemand jemals fragen wird, was dort wirklich passierte. Niemand wird es interessieren. Denn ich werde niemandem berichten können, was die Zeit mit mir gemacht hat. Ich verfolge jeden Tropfen mit dem Blick, spüre die warme Flüssigkeit auf meiner Haut. Auch das hat sich nicht verändert. Die Welt dreht sich auch ohne mich weiter, das kann ich nicht verhindern. Das habe ich in den 3 Monaten gut zu spüren bekommen, dass es euch nicht wirklich interessiert, was hinter der Fassade steckt.

Verkrampft blicke ich auf das Bild. Der Schmerz breitet sich in mir aus.
Dein Anblick macht mich kaputt. Mal wieder.

Samstag, 25. Februar 2012

wertsein

Immerhin weiß ich jetzt, wer es wert ist und wer nicht.

Donnerstag, 23. Februar 2012

freiheit

Ich blicke in die Welt und weiß, was mir gefällt.
Kenne meine Grenzen und verfolge meine Ziele.
Ich weiß, wohin mein Weg mich führen soll und
strebe meinem Ziel entgegen und hoffe, dass nun
alles klappt, was endlich auch mal klappen soll.


Doch keiner weiß, was mich im Innern so beschäftigt.
Niemand kann es ahnen, niemand will es wissen!

Ich habe viel gemacht und viel durchlebt. Habe 12 Wochen meines Lebens an einem Ort verbracht, den ich niemandem wünsche. Es tut weh, hinaus gelassen zu werden. Allein gelassen zu werden, wenn du nicht ein-, nicht aus weißt.