Dienstag, 6. Dezember 2011

f*

Es ist dir doch eh egal,
also tu doch nicht so.

adé.

Montag, 5. Dezember 2011

gehen

Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.
Sie.Sie.Sie.Sie.Sie.Sie.Sie.Sie.





Mein Kopf schmerzt. #####################Mein Leben vergeht.
##################Mein Herz rumort.
##################Mein Elan sinkt.

Sie sitzt auf ihrem Bett, die blaue warme Decke schmiegt sich an ihre dünnen Arme. Sie starrt vor sich hin, vor ihr ist die weiße Wand. Vergeblich ihr Versuch, aus diesere ine Lösung starren zu können. Sie blickt Stunde um Stunde zur Wand. Die Tränen kreuzen ihre Wangen, tropfen ihren Hals hinab. Leichte Flecken bilden sich auf dem weißen Laken. Sie kann nicht mehr. Langsam wendet sie den Blick ab und bemerkt die Regentropfen, die seit geraumer Zeit an die Fensterscheibe prasselten. Welch ein passendes Wetter. Das Wasser prasselt, sowohl vor als auch in der Wohnung. Sie steht langsam auf, spürt wie ihre Beine zittrig werden. Ihr Blick fällt erneut auf das Bett und schaut nachdenklich zur leeren Packung, gefunden im Küchenschrank. Wie sicher. Sie stolpert richtung Bad, spürt die kalten harten Fliesen an ihrem Kopf. Ihr Schädel wird taub. Vorsichtig entkleidet sie sich, stellt sich unter die Dusche. Ihre Finger tasten nach dem Hahn. Sie dreht an dem, mit dem roten Muster. Es wird heiß. Brühend heiß. Doch sie spürt es nicht. Sie spürt nichts. Sie weiß, dass sie nicht mehr kann. Ihre Beine lassen nach. Sie findet sich auf dem Boden des Bades wieder. Sie schließt die Augen. Sie beschließt zu gehen.

{EDIT: meine Eltern sind echt wundervoll . -IRONIE-}

Sonntag, 4. Dezember 2011

Samstag, 3. Dezember 2011

leid


Das Leben zieht an mir vorbei. Die Wolken verdunkeln mir die Sicht. Das Auge sieht keinen Weg mehr. Ob links. Ob rechts. Es ist vorbei, die Chance ist vertan. Es ist so weit. Es naht mein Ende. Ich sehe es kommen, das Licht. Ich sehe es, ich will es nicht sehen! Ich glaube nicht an mich, ich glaube nicht an mein Leben. Ich weiß, was ich will. Und selbst das, selbst dieser simple Wunsch, bleibt mir verborgen.


W U E N S C H E §
alles was ich will bist du.

Mein Gefühl tauscht mit betäubender Leere. Sie füllt meinen Körper, meine Arme, meine Beine, meinen Kopf. Ich kann nicht denken, will nicht denken, muss denken. Denn es muss sich etwas ändern. Mein Leben. Meine Einstellung. Meine Freunde. Ich. Ich bin der Grund, für das Chaos und ich muss nun die Lösung sein. Ich allein muss es schaffen, darf nicht weiter auf andere setzen. Es ist mein Leben. Die Leere scheucht die Gedanken davon. Mein Blick wird leer. Ich starre in den Himmel. Die Sterne glitzern mir entgegen und sagen mir: wir wachen über dich.





Es tut mir leid, es tut mir leid. Es tut mir alles so wahnsinnig leid.
Ich bereue es, ich bereue es. Ich bereue es so fürchterlich.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

confused

Ich schaue auf zu dir. Begegne deinem Blick. Schwarze Ränder zieren meine Augen. Tränen rinnen aus ihnen hinab. Nicht nur bei mir. Ich sehe sie auch bei dir. Diese klaren Zeichen der Sorge. Ich spüre deine Gefühle, sehe es dir an. Deine Arme halten mich. Fest ist nun dein Griff. Deine Wärme erfüllt mich. Mein Kopf ist leer, mein Körper taub. Kann mich nicht bewegen. Streiche dir die Tränen weg, weg von deinen Wangen. Du darfst nicht weinen, nicht wegen mir. Ich hab es nicht verdient.
Wieder spüre ich dich nah bei mir. Näher als ich es vertrage. Ich weiß nicht mehr was das soll. Weiß nicht mehr, was du willst. Drückst dich fest an mich, glaubst, es hilft mir nun? Ich glaube nicht mehr an ein UNS, weiß nur nicht mehr, was ich tun soll. Deine Arme umschließen mich, geben mir die Kraft, den Halt. Deine Worte helfen mir. Ich danke dir.



ichhassemich.
ichhassemich.
ichhassemich.
ichhassemich.
ichhassemich.
ichhassemich.
ichhassemich.
ichhassemich.
ichliebtedich.


Meine Familie hasst mich. Meine Freunde hassen mich.
Ich hasse mich. Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr.
DAS WIRD MIR ALLES ZU VIEL.