Montag, 5. Dezember 2011

gehen

Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.Er.
Sie.Sie.Sie.Sie.Sie.Sie.Sie.Sie.





Mein Kopf schmerzt. #####################Mein Leben vergeht.
##################Mein Herz rumort.
##################Mein Elan sinkt.

Sie sitzt auf ihrem Bett, die blaue warme Decke schmiegt sich an ihre dünnen Arme. Sie starrt vor sich hin, vor ihr ist die weiße Wand. Vergeblich ihr Versuch, aus diesere ine Lösung starren zu können. Sie blickt Stunde um Stunde zur Wand. Die Tränen kreuzen ihre Wangen, tropfen ihren Hals hinab. Leichte Flecken bilden sich auf dem weißen Laken. Sie kann nicht mehr. Langsam wendet sie den Blick ab und bemerkt die Regentropfen, die seit geraumer Zeit an die Fensterscheibe prasselten. Welch ein passendes Wetter. Das Wasser prasselt, sowohl vor als auch in der Wohnung. Sie steht langsam auf, spürt wie ihre Beine zittrig werden. Ihr Blick fällt erneut auf das Bett und schaut nachdenklich zur leeren Packung, gefunden im Küchenschrank. Wie sicher. Sie stolpert richtung Bad, spürt die kalten harten Fliesen an ihrem Kopf. Ihr Schädel wird taub. Vorsichtig entkleidet sie sich, stellt sich unter die Dusche. Ihre Finger tasten nach dem Hahn. Sie dreht an dem, mit dem roten Muster. Es wird heiß. Brühend heiß. Doch sie spürt es nicht. Sie spürt nichts. Sie weiß, dass sie nicht mehr kann. Ihre Beine lassen nach. Sie findet sich auf dem Boden des Bades wieder. Sie schließt die Augen. Sie beschließt zu gehen.

{EDIT: meine Eltern sind echt wundervoll . -IRONIE-}

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