Donnerstag, 29. September 2011

Mittwoch, 28. September 2011

glauben

Die Sonne scheint mir ins Gesicht, sie kitzelt meine Nase und die Blässe meines Gesichtes verschwindet im Glitzern. Ich schlage langsam meine Augenlider auf und begegne der warmen Luft. Ein Lächeln ziert meine Lippen.



Seit nicht zwei Tagen geht es mir jeden Morgen so.
Ich freue mich meines Lebens und nur du bist der
Grund, wieso ich mich so gut fühle. Ich fühle mich
besonders. Ich fühle mich schön. Ich fühle mich
gewollt.


Diesen einen Weg, den gehe ich alleine.
Diese eine Hoffnung, die sehe ich alleine.
Dieses eine Lächeln, das hast nur du alleine.





Zu selten habe ich gesehen, wie du mir gezeigt hast, dass du mich liebst. Zu oft habe ich das Gefühl vermisst, mit dem du mir zeigtest, dass ich es wert bin. Zu viel habe ich mich dafür verantwortlich gemacht, dass ich dir nicht reiche. Doch das Lächeln, das du mir zeigst, die Worte, die du mir sagst, die Küsse, die du mir gibst, die Art, wie du dich um mich kümmerst. All das macht mich im Moment so unbeschreiblich glücklich. Ich denke wenig nach. Nur, ob es das ist, was du willst. Seit 2 Tagen begleitet mich keine Träne. Seit 2 Tagen, begleitet mich nur das Lächeln.










ich habe etwas 
gefunden.



"Sei endlich still
und erhöre meine Worte.
Schimmernd und klar sollen sie
dir zeigen, was ich denk'.
Wieso tust du das
kannst nicht urteilen
über Leben
die du nicht lebtest
und Erfahrungen
eben jenes Lebens
die du nicht hast gemacht.
Denkst, du machtest alles richtig
und dies auf perfekte Weise.
Glaubst, jeder brauch dich,
deine Hilfe,
deinen Rat.
Gutmütiges Wesen.
Und zerschmetterst du doch nur Hoffnungen,
als würdest nähren
du dich am Unglück anderer.
Kindheit mir dir-
Trüb sind die Erinnerungen geworden.
War ratlos und richtete
die Frage meiner an dich
als wärst du
ein Ventil zur Hilfe für mich.
Halfst du mir
oder waren es jene andere?
Warst' für mich da in jeder Zeit
Zwangst mich zum Glück?
Warst du es nicht, die sich "Freundin" nennt,
kleines naives Mädchen?
Tatest unschuldig, ahnungslos und süß,
der Freundschaft erhaben
für einen jeden deiner "Freunde".
Wo ist die hin, die ic mochte? Wer bist du?
Vermochtest du zu retten, jeden deiner Liebsten?
Vermochtest du zu trocknen
eine jede Träne?
Wurde ich nicht stark, ohne dich
mit Hilfe anderer.
Und Unterstützung die ich brauchte.
Waren es nicht sie?
Dachtest du, ich schaffe
es ohne dich nicht.
Würde aufgeben, nur, weil
du nicht bei mir bist?
Nun bin ich stark und denke
eigenständig und unbeeinflusst.
Lebe mein Leben wie ich will.
Nach meinen Richtlinien.
Lache und weine,
liebe und hasse die
Erfahrungen, die machen werde.
Ohne dich."

Montag, 26. September 2011

lover




Ich sehe dich, wie du die Welt verdrehst. Ich blicke zu dir auf und sehe nur dein Lächeln. Dieses eine Lächeln, was mein Herz höher schlagen lässt. Jedoch auch dieses eine Lächeln, was mir zeigt, dass dir die Energie fehlt. Ich sehe die Gedanken in deinem Gesicht. Erahnen kann ich deinen Wunsch, nur einmal weinen zu wollen. Doch dein Stolz steht dir im Weg. Ich hoffe auf dein Glück, ich bete schon dafür. Ich will dich nicht mehr leiden sehen.

Veränderungen sind nicht immer negativ. 
Sie sind nun Teil des Lebens. Sie zeigen
uns wie unterschiedlich jedes Individuum
dieses vollziehen kann und doch sieht ein
jeder Mensch eine kleine Änderung im
Leben des Einzelnen als Böse. Sie gehen
auf Abstand und lassen den Menschen 
allein. Allein mit seinen Gedanken. Allein
mit seinem Stolz. Allein mit seiner 
Veränderung.


If I ever meet you again,
i want to see you smiling.
I love the way you talk to me.
I love your personality.
Every word you said  to me,
protect my inside me. You
look into a mirror, and a strange
feeling come to your mind.
I'm always there for you.












ILOVEYOU

Samstag, 24. September 2011

wege

ich weiß nicht, wohin mein weg mich fuehrt.
ich sehe keine straße, sehe nur den wald.
die bäume nehmen mir die sicht auf das, was
ausschlaggebend für mein leben sein soll.
ich weiß nicht weiter.




wenn ich in deine augen sehe, sehe ich hoffnung. ich sehe licht. freude. liebe. doch ist es das, was ich will? ist es das, was ich sehe oder das, was ich fühle? ich will es spüren, tief in meinem herzen. ich will dich ansehen und wissen, dass die liebe, die du in dir trägst, wirklich mir gebührt. ich will diese verdammte unklarheit nicht mehr. du verwirrst mich mit dem was du tust. die träne, die deine gefühle in taten fasst, rinnt deine wange hinab. meine hand streicht sie davon. ist so meine letzte hoffnung dahin? NEIN. ICH WILL ES NICHT. ICH GEBE NICHT AUF!



denn es gibt so viel, was an dir zum lieben geschaffen ist. all die kleinen dinge, die mich veranlassen, dir mein herz zu geben.




ich fürchte mich vor dem moment, in dem mein gefühl zerbricht und die hoffnungslosigkeit überhand nimmt.
ich fürchte mich vor der situation, in der ich alles verliere, was mir wichtig ist und einsamkeit gewinnt.
ich fürchte mich vor der zeit, in der mein leben wie ein spiegel splittert und suizidgedanken mit sich zieht.
- - -

wieso ich euch liebe? wieso ich euch vertraue?
wieso ich euch alles erzähle?
wieso ich euch nie verlieren will? wieso ihr alles für mich seid?
ganz einfach: ohne euch würde ich nicht mehr leben. ihr seid
einfach mal alles, was mich momentan über wasser hält.










Donnerstag, 22. September 2011

protection

SOULS ARE DANCING IN THE FIRE
BURN LIKE WORDS FROM EVERY LIAR
I DO NOT SEE ANYONE
I DO NOT HEAR EVERYONE
IT IS YOUR CHOICE TO SAY GOODBYE
AND IT IS YOUR TURN TO PROTECT YOUR LIE
EVERY SIDE SPEAKS FOR THEM
BUT WHEN YOU TALK, THEN
TEARS ARE FALLING. BREAK THE LIGHT INTO
THOUSAND PEARLS.

i see the lie.
i hear the lie.
i feel the lie.
}i need protection

Mittwoch, 21. September 2011

alles und nichts

ich sehe den Spiegel, doch was zurückschaut bin nicht ich. verwirrt berühre ich das Bild und es zerspringt in tausend Teile. wo bin ich und wohin will ich gehen? worte durchqueren meinen Kopf, hinterlassen jedoch keinen Eindruck. mein Leben ist eine Karte; jeder sieht auf die hinab, in der Hoffnung, sie würde ihm helfen und Spuren der Benutzung formen sich in Splitter. was wünsche ich, wer will ich sein? mein Kopf dröhnt. gedanken übernehmen meinen Tag. wie soll ich sein?

jeder Tag verlangt mehr Kraft.
entzieht dem Leben jede Hoffnung.
die Augen fallen zu
und die letzte Träne fällt.
Schwäche wächst und wächst.
Optimismus fällt nun schwer.
alles endet.


mein glaube gilt der einen sache. die, die mein leben als solches formt. was, wenn sie zerbricht. wenn mein halt verschwindet und die qualen überhand über mein leben nehmen? der regen zeugt von bitterkeit und verlass. die einsamkeit dominiert und der raum wird kalt. das blut pulsiert und rinnt brennend heiß auf meinem leib. jeder schnitt vergeht mit einem schrei. dem, der verzweiflung.

Auszug aus meinem Tagebuch:
"08.Januar.2011. Ich bin tot.
Ich fühle mein Herz nicht mehr. Ich sehe die Tropfen auf dem Papier. Sie durchweichen alles. Sie sind wie der Schmerz in meinem Leib. Durchdringen alles, was sie können. Und der Schmerz durchdringt mein Leben. Mein Hoffnung. Meine Freude. Das rot gefärbte Taschentuch bezeugt meine Liebe. Die, die nun auf ewig gebrochen sein wird. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr. Ich bin tot."

"01.Juni.2011. Glück, Liebe, Hoffnung.
Ich liebe dich. Nun blicke ich hinab auf die Zeit, in der ich der Hoffnung überlegen schien. Blicke hinab auf die Narben, die meinen Arm zieren. Schmunzle bei dem Gedanken, aus welchem Grund sie entstanden sind. Ich sehe mit erhobenem Haupt in mein Spiegelbild und lächle, wenn ich mich betrachte. Die Energie durchströmt meinen Körper und ich will einfach nur schreien vor Glück. Ich danke dir. Ich liebe dich dafür, dass du mich gerettet hast."

"21.09.2011. Alles von Neuem.
>Das rotgefärbte Taschentuch bezeugt meine Liebe.< Die Qual, die Pein, die Schwäche durchzieht mich und meine Wünsche. Habe das Bild verloren, sehe nicht mehr mich im Spiegel. Du hast mich gerettet, aus der elendigen Depression. Doch nun, versteh, du stößt mich wieder hinein."



i can't do anything. i must wait.

Montag, 19. September 2011

gefühlsduselei

ich sehe, wie sich deine lippen bewegen.
doch deine worte, die höre ich nicht.
mein herz pulsiert und der schmerz dominiert.
der blick fällt auf das kleine döschen.
die weißen tabletten liegen ungeordnet auf dem metall.
es tut weh, denn ich weiß, die wut lässt nicht nach.

schon wieder, immer wieder, immer noch, für immer.
worte zeigen, was du denkst. nicht, was du fühlst.
jedes mal sehe ich, wie du mir ins gesicht lügst. wie du mir
weis machst, ich wäre deine welt. doch kann ich dir das glauben?
hinter allem gesprochenem steckt nicht immer wahrheit. der wille,
zu glauben du meintest es ernst, nährt und dürstet mich zugleich. 
was soll ich denken? nimm mir die qual der gedanken. nimm sie mir.




der regen prasselt nieder auf den beton, der sich unter meinen füßen
befindet. ein satz. ein letzter satz. ein letzter schritt. der blick gleitet zur dose.
die furcht und angst vor dem sein beherrscht mein selbst. unkontrolliert
übernehmen meine gefühle meinen körper. ich bin nicht mehr ich. ich will nicht
mehr ich sein. wer bin ich?




Es tut weh, wenn deine Augen lügen. Ich sehe deine Lügen. Ich sehe deine Heuchelei. Und ich fühle meine Splitter. Splitter im Herz. Splitter in der Seele.
Die Kraft verschwindet. Meine Augen fallen zu.
und die angst vor dem alleinsein wächst.

Sonntag, 18. September 2011

glück

Ich kann nicht behaupten, dass ich glücklich wäre.
Aber ich kann behaupten, dass ohne die, die mir
aufhelfen, alles noch viel schlimmer wäre.

Clara-Phia-Josi-Michi-Caro-Sönke ♥

Samstag, 17. September 2011

pein

jetzt kann ich mit überzeugung sagen, dass dieser tag der mit schlimmste meines lebens war. ich sehe die tränen auf den wangen meiner liebsten. ich sehe das glänzen und glitzern, welches ich nur mit schmerz in verbindung verbringen kann. ich sehe die qual in den augen ihrer. und ich spüre die tränen auf meinen wangen. ich spüre wie meine hoffnung zerbricht. ein jeder tag wird regiert von hoffnungslosigkeit, frust und trauer. jeder tag verbindet eine neue person mit dem zersplitterten leben, das wir führen. immer und immer wieder sehe ich neue menschen, die an der situation leiden und im endeffekt so enden wie ich. ich wusste es von anfang an. der schmerz regiert die menschen. nicht der mensch den schmerz. er zerreißt das herz und wirft es auf den boden, wenn keiner mehr nun da ist. ich sehe, wie es blutet. das herz. überall erblicke ich scherben der gefühle und der unverbesserlichkeit derer, die mir einst den halt zum leben gaben. doch nun gehen auch sie kaputt. sie fühlen den schmerz und die angst. ich weiß es.



Du tauchst in mein Leben und ich spür' wie es sticht. Wie all' meine Hoffnung an den Worten zerbricht. Du tauchst in mein Leben, schürst aufs Neue die Glut und meine älteste Narbe spuckt wieder Blut.

Donnerstag, 15. September 2011

sicherheit

"und das das wort, was du mir heute gibst
morgen noch genauso gilt."

ich brauche Sicherheit. Ich brauche das Gefühl, jemanden zu haben, der immer für mich da ist. Ich brauche so unendlich viel Liebe. Ich bin ich und ich brauche jemanden, der mich so akzeptiert.

and again the tears fall. otherwise in red colour.

Dienstag, 13. September 2011

qualen

ich hoffe. ich hoffe jeden tag.
hoffe auf veränderung.
hoffe auf ein leben ohne schmerz.
hoffe auf dich.

die nacht quält mich mit dem immerselben traum. ich sehe dich. ich sehe mich. und zwischen uns die wand aus stahl.

Sonntag, 11. September 2011

abstand

ES TUT WEH.
die zeit wird die härteste meines
lebens, das weiß ich jetzt schon

Freitag, 9. September 2011

cry

ist jetzt alles vorbei? willst du es so lassen? ist es so okay für dich?
falls es dich interessiert: für mich ist damit nichts okay. es ist nichts
geklärt. gar nichts. du rennst weg weil es dir zu viel wird. ich kann
nicht wegrennen. ich stelle mich meinen gefühlen. denn ich kann ni
cht mehr ewig so weiter machen. ich will dich trotzdem nicht verli
eren. nein, ich will das wieder hinkriegen. ich liebe dich, trotz den
vergossenen tränen. trotz dem vergossenen blut. denn es gibt zeit
punkte, in denen man darüber hinweg sehen muss. und diese zeit
ist für mich gekommen. aber ich kann nicht so mit dir weiterleben
wie du bist. du machst mich kaputt, das weißt du doch. wieso ka
nnst du nicht einsehen, was mit dir passiert? wieso nicht?

du hast mir so verdammt wehgetan. ich habe wegen dir jeden ab
end damit verbracht, tränen zu vergießen bis ich irgendwann nich
t mal mehr in der lage war zu weinen. doch es ändert nichts dara
n das ich dich verdammt nochmal liebe. 



ich würde dir so gerne mein herz geben. doch du machst es kaputt.
es hat schon sooft geblutet. irgendwann bin ich leer. du verlierst mich,
das muss dir bewusst sein. ich gebe dir eine chance. eine einzige. vermassle
sie und du hast mich verloren. mich. meine tränen. mein herz. mein blut.

"{...} and i cry, cry every day."

Mittwoch, 7. September 2011

liebe

und erst jetzt merke ich, wie sehr ich dich liebe. 


ich denke an dich und mein Herz rumort.
Es springt und zeigt, wie sehr es dich vermisst.
ich denke an dich und meine Beine werden zittrig.
Ich gehe durch den Tag, mit den Gedanken nur bei dir.


ich will dich nicht mehr missen, will dich nicht vermissen.
du machst mich glücklich.


Dienstag, 6. September 2011

blood

murders, murders, murders, SUICIDE.

ich bin nicht perfekt. ich bin voll von fehlern. kein mensch ist perfekt.
ich bin, wie ich bin und du kannst mich nicht ändern. entweder du 
nimmst mich, wie ich bin, oder du lässt es.
auch du bist nicht perfekt. aber der unterschied ist, dass ich dich so liebe.

bloody drip drop, bloody bloody drip drop. 


und du kleine arschkriecherin: irgendwann hau' ich dir so richtig eine rein. <3

Montag, 5. September 2011

hurt

Die Tränen werden mehr, immer und immer mehr. 
Die Vorstellung, du liebtest mich nicht, zerreißt
mich innerlich.

Sonntag, 4. September 2011

vertrauen.

"Vertrauen verbindet Seelen, nicht Körper."


<'3


ich habe das gefühl, dass mein vertrauen zu dir schwindet. so bist du die erste person, der ich vertraue. die, der ich mein leben vor die füße schmeiße und hoffe, dass du mir hilfst. ich laste dir meine probleme auf, und das tut mir leid. aber du hast mich verletzt. es schmerzt furchtbar, zu wissen, dass ich schuld bin. schuld, dass eure situation versiebt ist. es schmerzt, zu hören, wie du von mir denkst. ich will dir helfen, aber ich kann nicht!

die hoffnung ist am verschwinden,
immer weiter und immer mehr.
nun bin ich leer, leer von leben.

Freitag, 2. September 2011

schmerz.

du gibst mir die schuld.
mir, die, die nicht dem
schaden zufügt, wie du.
mir, die keine schuld zu
treffen vermöchte. mir,
wo ich kein belangen
in mir trage. mir allein.

Deine Worte zeichnen meine Seele.
Kratzen Narben in mein Fleisch. Tief
tief hinein in jene Tiefe, wo sie uner-
träglich quält. Sie machen mich kaputt.
Du merkst es nicht einmal. Du machst
mich kaputt. Und du quälst mich nun 
damit. hier und jetzt. nur für dich.

egoistisch wie du bist, denkst du es verletzt mich nicht.
denkst, es wäre meine schuld und du allein hättest
engelsflügel an dein leib gebracht. du bist unschuld in
person. lieb und ohne ansturm von emotionen. gelenkt
wie ein steuerbarer computer. ohne jegliches gefühl.
vergnügst dich am dem leid von anderen* ein jeder Tag
vergeht für mich im feuerleid.