Samstag, 17. September 2011

pein

jetzt kann ich mit überzeugung sagen, dass dieser tag der mit schlimmste meines lebens war. ich sehe die tränen auf den wangen meiner liebsten. ich sehe das glänzen und glitzern, welches ich nur mit schmerz in verbindung verbringen kann. ich sehe die qual in den augen ihrer. und ich spüre die tränen auf meinen wangen. ich spüre wie meine hoffnung zerbricht. ein jeder tag wird regiert von hoffnungslosigkeit, frust und trauer. jeder tag verbindet eine neue person mit dem zersplitterten leben, das wir führen. immer und immer wieder sehe ich neue menschen, die an der situation leiden und im endeffekt so enden wie ich. ich wusste es von anfang an. der schmerz regiert die menschen. nicht der mensch den schmerz. er zerreißt das herz und wirft es auf den boden, wenn keiner mehr nun da ist. ich sehe, wie es blutet. das herz. überall erblicke ich scherben der gefühle und der unverbesserlichkeit derer, die mir einst den halt zum leben gaben. doch nun gehen auch sie kaputt. sie fühlen den schmerz und die angst. ich weiß es.



Du tauchst in mein Leben und ich spür' wie es sticht. Wie all' meine Hoffnung an den Worten zerbricht. Du tauchst in mein Leben, schürst aufs Neue die Glut und meine älteste Narbe spuckt wieder Blut.

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