Mittwoch, 28. September 2011

glauben

Die Sonne scheint mir ins Gesicht, sie kitzelt meine Nase und die Blässe meines Gesichtes verschwindet im Glitzern. Ich schlage langsam meine Augenlider auf und begegne der warmen Luft. Ein Lächeln ziert meine Lippen.



Seit nicht zwei Tagen geht es mir jeden Morgen so.
Ich freue mich meines Lebens und nur du bist der
Grund, wieso ich mich so gut fühle. Ich fühle mich
besonders. Ich fühle mich schön. Ich fühle mich
gewollt.


Diesen einen Weg, den gehe ich alleine.
Diese eine Hoffnung, die sehe ich alleine.
Dieses eine Lächeln, das hast nur du alleine.





Zu selten habe ich gesehen, wie du mir gezeigt hast, dass du mich liebst. Zu oft habe ich das Gefühl vermisst, mit dem du mir zeigtest, dass ich es wert bin. Zu viel habe ich mich dafür verantwortlich gemacht, dass ich dir nicht reiche. Doch das Lächeln, das du mir zeigst, die Worte, die du mir sagst, die Küsse, die du mir gibst, die Art, wie du dich um mich kümmerst. All das macht mich im Moment so unbeschreiblich glücklich. Ich denke wenig nach. Nur, ob es das ist, was du willst. Seit 2 Tagen begleitet mich keine Träne. Seit 2 Tagen, begleitet mich nur das Lächeln.










ich habe etwas 
gefunden.



"Sei endlich still
und erhöre meine Worte.
Schimmernd und klar sollen sie
dir zeigen, was ich denk'.
Wieso tust du das
kannst nicht urteilen
über Leben
die du nicht lebtest
und Erfahrungen
eben jenes Lebens
die du nicht hast gemacht.
Denkst, du machtest alles richtig
und dies auf perfekte Weise.
Glaubst, jeder brauch dich,
deine Hilfe,
deinen Rat.
Gutmütiges Wesen.
Und zerschmetterst du doch nur Hoffnungen,
als würdest nähren
du dich am Unglück anderer.
Kindheit mir dir-
Trüb sind die Erinnerungen geworden.
War ratlos und richtete
die Frage meiner an dich
als wärst du
ein Ventil zur Hilfe für mich.
Halfst du mir
oder waren es jene andere?
Warst' für mich da in jeder Zeit
Zwangst mich zum Glück?
Warst du es nicht, die sich "Freundin" nennt,
kleines naives Mädchen?
Tatest unschuldig, ahnungslos und süß,
der Freundschaft erhaben
für einen jeden deiner "Freunde".
Wo ist die hin, die ic mochte? Wer bist du?
Vermochtest du zu retten, jeden deiner Liebsten?
Vermochtest du zu trocknen
eine jede Träne?
Wurde ich nicht stark, ohne dich
mit Hilfe anderer.
Und Unterstützung die ich brauchte.
Waren es nicht sie?
Dachtest du, ich schaffe
es ohne dich nicht.
Würde aufgeben, nur, weil
du nicht bei mir bist?
Nun bin ich stark und denke
eigenständig und unbeeinflusst.
Lebe mein Leben wie ich will.
Nach meinen Richtlinien.
Lache und weine,
liebe und hasse die
Erfahrungen, die machen werde.
Ohne dich."

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