ich sehe keine straße, sehe nur den wald.
die bäume nehmen mir die sicht auf das, wasausschlaggebend für mein leben sein soll.
ich weiß nicht weiter.
wenn ich in deine augen sehe, sehe ich hoffnung. ich sehe licht. freude. liebe. doch ist es das, was ich will? ist es das, was ich sehe oder das, was ich fühle? ich will es spüren, tief in meinem herzen. ich will dich ansehen und wissen, dass die liebe, die du in dir trägst, wirklich mir gebührt. ich will diese verdammte unklarheit nicht mehr. du verwirrst mich mit dem was du tust. die träne, die deine gefühle in taten fasst, rinnt deine wange hinab. meine hand streicht sie davon. ist so meine letzte hoffnung dahin? NEIN. ICH WILL ES NICHT. ICH GEBE NICHT AUF!
denn es gibt so viel, was an dir zum lieben geschaffen ist. all die kleinen dinge, die mich veranlassen, dir mein herz zu geben.
ich fürchte mich vor dem moment, in dem mein gefühl zerbricht und die hoffnungslosigkeit überhand nimmt.
ich fürchte mich vor der situation, in der ich alles verliere, was mir wichtig ist und einsamkeit gewinnt.
ich fürchte mich vor der zeit, in der mein leben wie ein spiegel splittert und suizidgedanken mit sich zieht.
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wieso ich euch liebe? wieso ich euch vertraue?
wieso ich euch alles erzähle?
wieso ich euch nie verlieren will? wieso ihr alles für mich seid?
ganz einfach: ohne euch würde ich nicht mehr leben. ihr seid
einfach mal alles, was mich momentan über wasser hält.

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