Montag, 31. Oktober 2011

schwer

Ich vermag es nicht, einzuordnen, was in mir vorgeht.
Diese Gefühle, die hin und her schwenken.
Nichts ist real und nichts ist wahr. Ich sehe schwarz.


Die Erinnerungen quälen mich so fürchertlich. Sie sind da.
Ich denke an die Zeit, die wir hatten. Ich denke an die wunderbaren
Momente, die wir zusammen verbracht haben. Ich hab gelacht, ich
war glücklich, ich liebte dich und ich liebte mich selbst. Du hast aus
mir einen neuen Menschen geformt. In dieser wunderschönen Zeit.

Ich will so gern die Zeit zurück drehen. Würd' so gern alles
von vorne beginnen. Die Fehler umgehen, die ich getan. Und
alles dafür gegeben, dass alles so perfekt bleibt. Ich wünschte es so sehr.

Sonntag, 30. Oktober 2011

erbärmlich

T: Ich hab Superkräfte.
D: Welche denn ?
T: Ich kann dich angucken, ohne zukotzen.






Du bist so unglaublich erbärmlich, das ich am liebsten Strauß spielen würde, um den Kopf in den Sand zu stecken, aus reiner Blamage.

Freitag, 28. Oktober 2011

vergeben

ich hab' keine Lust mehr auf die immer gleichen Erinnerungen.
ich hab' keinen Antrieb auf Fantasie.
ich seh' nur immer wieder diese Bilder.









If you don't care
believe in your mask.
If you don't love,
believe in your friends.
There would be a human,
who understands your thinkings.
You want to die,
you want to lie.
But there would be a human,
who breaks your mask,
who breaks your soul,
who breaks your lies.






Wie heißt es so schön? 
ALLES HAT EIN ENDE, NUR DIE WURST HAT ZWEI.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

änderungen



ich vermisse so viele Menschen.
ich vermisse so viele Gefühle.
ich vermisse so viele Zeiten.
Menschen ändern sich.
Gefühle ändern sich.
Zeiten ändern sich.
ich vermisse dich.
ich vermisse dich.
ich vermisse dich.
. . .


Zeiten verändern Menschen, veränderte Menschen verändern Gefühle,
veränderte Gefühle verändern wiederum andere Menschen.
Was für ein verhexter Teufelskreis. Niemals wird die Änderung aufhören.
Niemals. Doch das Gefühl, dich zu vermissen, das vergeht auch nicht.
Egal wie sehr ich mich ändere, egal wie sehr ich darauf bestehe, dass ich
dich nicht vermisse- ich kann nicht behaupten, dass ich dich nicht vermisse.
Du warst alles für mich. Ich konnte über alles mit dir reden.

Dienstag, 25. Oktober 2011

abrechnung

Die nächste Zeit wird schwer, sie wird verdammt schwer.
Ich weiß nicht, ob es die Schwerste werden wird, aber ich weiß, dass sie mich fertig machen wird. Sie wird langsam, quälend langsam vergehen und meine Gefühle werden auf die Probe gestellt. Ich kann nicht beurteilen, ob das gut oder schlecht ist und ich will dazu nichts sagen. Doch die Angst, dich zu verlieren, die besteht.


Du sagst, du kennst mich.
Du sagst, du weißt wie ich bin.
Du sagst, du könntest mich nie hassen.
Du weißt doch gar nicht, wie ich bin.
Du kennst mich nicht gut genug, um zu behaupten, du würdest es.
Du wirst mich hassen.




Du, du, du, du. Immer nur du. Immer sehe ich nur dich. Nur dich und deine Meinung. Nur dich und deine Gefühle. Immer nehme ich Rücksicht auf dich. Jedes Mal entschuldige ich mich, weil du verletzt bist. Doch interessiert es dich eigentlich, wie es mir dabei geht? Interessiert es dich, ob du meine Gefühle mit Füßen trittst? Stehst du für deinen Scheiß deinen Mann? WEISST DU DIE ANTWORT? Sie lautet NEIN. Denn du bist einfach nur erbärmlich. Ich sehe dich, wie du alles kriegst, was du willst. Wie du mit jedem schläfst, der nicht genug Würde besitzt um sich zu sagen : Nein, er nimmt mich nur wie jede andere. Wie du alles in den Arsch geblasen kriegst und denkst du wärst der tollste Hengst der Welt. Weißt du was du später schaffen wirst? 4 uneheliche Kinder, 5 Frauen zeitgleich, nie ernsthaft nachgedacht und ein völlig weggesoffenes Gehirn. Gratuliere. So möchte ich auch leben



und an die, die jetzt denken: hey, sie redet doch nur schlecht von ihm, dabei ist sie der naive Dummkopf, der ihm nachgerannt ist: denkt, was ihr wollt. Ihr kennt meine Gefühle nicht genug, um es zu verstehen. Denn würdet ihr das tun, und wäret ihr meine waren Freunde, würdet ihr nicht so denken.

Sonntag, 23. Oktober 2011

freunde




don't worry - she's happy.
Du kennst das vielleicht. Dieses Gefühl des Allein-seins. Wenn du nachts in deinem Bett sitzt, die warme Decke deinem Körper die Wärme gibt, die du so vermisst. Dennoch zitterst du, denn die Angst- sie sitzt tief. Du kennst das vielleicht. Diese Bedenken, jemandem nicht zu passen. Dieses Bedürfnis die Maske stets zu zeigen und so zu sein, wie dich jeder akzeptieren würde. 

i don't need to cry.
Diese Ängste, sie sind unbegründet. Sie sind unsinnig und doch sitzen sie tief. Du wirst sie nicht los. Du kennst das vielleicht. Doch eines, das wünsche ich mir, dass du das kennst. Das Gefühl, einen Freund lachen zu sehen, den du sonst nur weinen sieht. Das Gefühl, das Glück im Gesicht eines Freundes abzulesen, wenn es dir sonst nur zeigen kann, wie schlecht es ihm geht. Das Gefühl, frei zu sein eben weil du Freunde hast, die dich lieben wie du bist. 



Ich habe Angst, große Angst, sie zu verlieren.
Ich habe Angst, größere Angst, allein zu sein.
Ich habe Angst, unbezwingbare Angst, sie leiden zu sehen. 



Ich würde womöglich gar nicht hier sitzen und diese Zeilen schreiben, wenn ich sie nicht hätte. Ich hätte womöglich nicht einmal mehr das Leben und die Hoffnung, die mich dazu antreibt, jedem zu danken, der jemals für mich da war. Es gibt so verdammt viele Menschen, die denken, sie könnten einem kaputten Menschen die Kraft geben, zu leben. Und es gibt so wenige Menschen, die das schaffe. Und diesen wenigen Menschen kann man nie genug dafür danken, dass sie dich nehmen wie du bist. Ich wünsche mir keine anderen Freunde, ich wünsche mir keinen anderen Umgang. Ich höre die Stimmen die mir sagen: Das ist kein guter Umgang. Suche dir andere Freunde. Doch ich will keine anderen. Egal was sie tun. Ich bin ihnen für alles dankbar, was jemals passiert ist. Denn ohne meine Freunde wäre ich nichts.


ich wünsche mir, dass das alles nie ein Ende hat.
denn mit dem Ende, verliere ich die, die ich liebe.

Freitag, 21. Oktober 2011

hass

Ich hasse jede Minute, jede Sekunde, jede Stunde, jeden Tag. Ich hasse jede verdammte Woche, jede vergange Woche, jeden Moment. Ich hasse dich für die Veränderung, ich hasse dich für deine Worte, für deine Taten, für jede deiner Bewegungen. Ich hasse mich für alles was ich sage, für alles was ich denke, alles was ich tue. Ich hasse mich für die Art, wie ich bin und ich hasse mich dafür, nicht die zu sein, die du willst. Ich hasse dich, weil du mir zeigst, wie viel ich für dich bin. Ich hasse dich, weil du mich mit Füßen trittst, weil dir anderes wichtiger ist und ich weiß nicht, wieso ich dich dafür hasse. Ich hasse mich für meine Eifersucht, für meinen Willen, für dich alles zu sein. Ich hasse mich für meine Hartnäckigkeit. Ich hasse dich, weil du mich weinen lässt, weil die Tränen nicht mehr nachlassen, weil du alles für mich bist und weil ich ohne dich nicht leben will. Ich hasse mich für alles was ich wegen dir vergeude, für alle Chancen die ich verliere, für die Zeit, die ich für Tränen opfer. Ich hasse dich für alles, was passiert ist, für alles, was du tatest. Ich hasse dich für deine Lügen, deine Rumhurerei. Ich hasse dein Lächeln, dein Grinsen, deine Grübchen. Ich hasse es dich glücklich zu sein, während ich nur weinen könnte. Ich hasse es, dich mit jemand anderem zu sehen und ich hasse mich für alles, was ich hier nun schreibe.



Die Wahrheit schmerzt so unendlich schwer.
Wie kann ich sagen, ich würde dich hassen.
Wie kann ich behaupten, ich würde nichts lieben.
Alles ist gelogen, alles. Alles, was ich hassen will- ich liebe es.
Ich kann nicht anders, ich suche den Schmerz.
Ich suche die Pein und will nichts- nein, nichts anderes.
Ich will nur eins, egal wie sehr mein Leid mich zerfrisst.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

etwas


Wenn ich an die Zeit denke, die vergangen ist, glaube ich, dass ich schwach geworden bin. Zu oft habe ich Tränen vergossen, zu oft habe ich Höllenschmerzen gelitten und zu oft glaubte ich, daran zu sterben. Aber niemand versteht so recht, wieso. Nie konnte ich es in Worte kleiden, immer war ich unfähig zu beschreiben was in mir vorgeht. Ich wusste nie, ob mich jemand verstehen würde. Traute niemandem so ganz. Jeder, jeder und niemand. Niemand kannte mich. Niemand kennt mich. Jeder, jeder glaubt mich zu kennen. Jeder sagt, er wisse wie sich das anfühle. Doch ich glaube keinem. Ich wünsche keinem, was in mir vorgeht. Ich wünsche niemanden diese Schmerzen, diese Qualen, dieses Leid. Die Unwissenheit- ja, das ist das Schlimmste. Wenn du einen Glauben pflegst und im Nachhinein erfährst, dass alles gelogen war. Du verlierst einen Menschen, physisch und psychisch, du wirst ihn nie wieder sehen. Es besteht nicht die geringste Chance ihn zu sehen. Nie mehr.  




Ich spüre meine Facetten bröckeln,
ich vermisse die Liebe, die mir zuteil wurde.





Du denkst auch, du könntest alles machen, was du willst.
Du bildest dir eine Welt ein, die so nicht existiert.
Merkst erst nach der tausendsten Träne, dass du im Meer ertrinkst.
Du glaubst auch du wärst der Nabel der Welt, nur, weil du es für
gut findest, jeden zu verarschen. 
Ich werde nicht gehen, dafür bin ich zu stolz. 

WO IST DIE LIEBE HIN?
BIST DU BLIND?
BIST DU TAUB?

Dienstag, 18. Oktober 2011

menschsein

Es tut so wahnsinnig weh.
Es tut so höllisch weh.
Dieser Schmerz ist unbeschreiblich.
Ich halte es kaum aus.


Mein Entschluss stand fest. Ich hatte mich entschieden. Ich wollte für dich da sein, die Freundin, die du dir von mir erhoffst. Ich wollte es, tief in meinem Herzen. Ich wollte dich nie verlieren. Denn ich weiß, wie wichtig du mir bist. Doch was soll ich davon halten, wenn du mir ein Stück von dir verheimlichst? Wie soll ich mich verhalten, wenn ich wieder nicht von dir erfahre, was schon wieder passiert ist? Wie soll ich mich an meinen Entschluss halten, wie soll ich glauben, dass ich das schaffe, wenn du mich belügst? Ich spüre doch, dass etwas nicht stimmt. Wieso ignorierst du mich, wenn ich dich brauche. Wieso bist du sauer, wenn ich die Wahrheit hören will. 





Meine Tränen fallen für dich, auch wenn du es nicht verdient hast.
Sie hinterlassen Wunden in einem Herzen, das du nicht verdient hattest.
Sie zeigen Schmerzen, die nur du verursacht hast.
Und du nimmst dir das Recht heraus, mich wieder zu verletzen.


Ich hätte dort sitzen bleiben sollen.
Ich hätte einfach auf der Straße sitzen bleiben sollen. 

Sonntag, 16. Oktober 2011

erinnerung

es ist schwer zu realisieren, dass alles ein ende hat.
es ist schwerer, zu wissen, dass du alleine bist.
es ist am schwersten, nicht zu fallen.






Du weißt nicht wie es ist, alles zu verlieren, was dein Leben war.
Du kannst nicht wissen, wie es ist, an einem Menschen so kaputt zu gehen.
Du willst nicht sehen, wieso ich tagtäglich eine Maske auflege, nur um akzeptiert zu sein.
Wie kannst du behaupten, du würdest wissen wie es ist. 
Wie kannst du sagen, alles würde besser werden?
Was erlaubst du dir zu glauben, du würdest mich kennen?
Das, was du kennst, ich meine Maske.








Ich tauche unter Wasser, stille meine Gier.
Ich schnüre mir die Luft ab, stille meine Gier.








du bist alles was ich hatte. alles was ich brauchte. alles was ich brauche. alles was ich jemals brauchen werde.

Samstag, 15. Oktober 2011

bitte

ich möchte nur aufhören zu weinen.
nur aufhören zu leiden.
bitte.

Freitag, 14. Oktober 2011

leben

"die erste Träne fällt - uns're Blicke treffen sich.
die zweite Träne fällt - deine Hand streift mein Gesicht.
die dritte Träne fällt - um uns wird es langsam still."
lied <3


ich fühle mich leer. ich fühle keinen halt. ich fühle deutlich eins.
die hand, sie wandert auf zu meinem herz. es schlägt. ganz still.
das blut, es quillt und rinnt hinab. es pulsiert, ganz rot und warm.
ich fühle nur eins. so deutlich spüre ich es. ich spüre diesen schmerz.



Das Bild, welches immer noch vor meinem Auge abläuft. Dieser Film, der kein Ende zeigen will. Dieses Leben, was immer deutlich schlimmer wird. Ich habe Menschen verloren, die mir wichtiger waren als mein Leben. Ich habe Menschen verloren, die mein Leben waren. Oft blickte ich in den Abgrund und wieder stehe ich an Klippen meines Daseins, blicke in das Nichts und denke an den Tod. Wie einfach es doch wäre, diese Show hier zu beenden. Wie leicht es wäre einfach nur zu springen. Ein Schritt. Ein Schnitt. Ein Ende. Wieso glaube ich an Glück und Hoffnung. Wieso denke ich, es gäbe eine Lösung. Die Maske, die ich einst abgebaut zu glauben hatte- ich brauche sie. Jetzt, denn ohne sie, da bin ich verloren. Die Tränen fallen unaufhörlich vor meinem inneren Gesicht. Die Gedanken an alles verinnerliche Ich. Ich weiß nicht wohin ich gehen soll. Ich weiß nicht, ob es weiter gehen soll. Doch eins, das spüre ich. Das ist der unaufhörliche Schmerz.






ein bild. tausende erinnerungen.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

its my late goodbye

this is my goodbye.

zu sehr hast du mich verletzt.
zu oft sind tränen für dich gefallen.
zu oft ist blut für dich gelaufen.
zu groß ist mein verlangen,
und zu klein ist deine liebe.


///
Dies ist ein Danke an die, die für mich da waren.
An die, die für mich da sein wollten.
Und an die, die es nie waren.
Ich werd' euch nie vergessen, doch nun da ist es aus.
Das Gefühl, es ist gebrochen. Und mein Herz nimmt nun reißaus.
Dies ist ein Danke an meine Freunde, die mir den Halt stets gaben.
An die, die bei mir waren.
Ich kann nun sagen, ob sich's lohnt.
Und nein, das tut es nicht. Die Hölle wird wohl warten.
Nun auch noch auf mich.
Danke

Mittwoch, 12. Oktober 2011

niemals

... every day i look in the mirror.
... every day i see the tears falling down.
... every day it's the same reason.


HEUTE SIND WIR BAUMEISTER.
heute wird ein schöner Tag, 
einer, der mir die guten Seiten des Lebens zeigen mag,
jener, der in weiter ferne lag.







ich will glücklich sein.
ich will nicht vermissen.
ich weiß was ich will.
ich weiß nur nicht, wie ich es kriege.
ich weiß nur nicht, ob ich es verdiene.



Dienstag, 11. Oktober 2011

abendsentimentalitäten

Menschen kommen, Menschen gehen.
Sie hinterlassen Eindrücke, Erinnerungen und Wunden,
die auf kurz oder lang nicht heilbar sind. Ich kenne das
Gefühl, wenn ein Mensch dir zeigt, dass du alles für ihn 
bist und wenn er die zeigt, dass du nichts für ihn bist. Ich
kenne das Gefühl, wenn du weißt, dass er ohne dich nichts
ist und ich kenne das Gefühl, dass er ohne dich besser dran
wäre. Zu oft habe ich miterlebt, wie er weinte. Zu selten habe
ich miterlebt, wie er lachte. Die Zeit war impulsiv, sie war prägend
und ich werde dich nie vergessen. Ich kann dich nie vergessen und
ich will dich nie vergessen. Die Sterne zeigen mir, dass du bei mir bist,
auch ohne Flugzeuge. Sie bedeuten mir, dass du über mich wachen wirst
und die Tränen, die nun auf den Boden fallen und in tausend kleine Perlen
zerspringen - sie fallen für dich. 


Die Wege trennen sich in zwei Pfade.
Wo lang soll ich gehen?
Ich habe die Wahl, doch ich will sie nicht.


Die Wärme, die mich prägt. - Sie kommt von dir.
Die Worte, die mir Halt geben. - Sie kommen von dir.
Die Liebe, die ich will. - Sie kommt leider nicht von dir.
Ich will das eine, nicht das andere. Ich will dich und keinen and'ren.
Die Welt ist voll von unterschiedlichsten Geschmäckern doch einzu-
ordnen wag ich's nicht. Du bist das, was sich mein Leben nennt.
Nimm es an oder schmeiß es weg.

_________


Ich liebe dich. Auch mit Bratpfannenbeule.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

leere

ich sitze auf meinem Bett und blicke auf den Desktop meines PCs.
ich weiß nicht, was ich schreiben soll, denn in meinem Kopf herrscht Leere.
es ist lange her, das ich nicht wusste, was ich sagen, tun oder schreiben soll.
ich hasse dieses gefühl. wenn du nicht weiß, wohin du gehen sollst oder was
du glauben sollst. es ist ein unangenehmes gefühl und besorgt dich, das weiß ich jetzt.

es ist oftmals einfacher, 
den kopf an zu schalten,
als ihn aus zu schalten.
traurig aber wahr.

Dienstag, 4. Oktober 2011

vier

Hoffen ist Qual.
Qual ist Schmerz.
Schmerz ist Leid.
Leid ist Tod.

Montag, 3. Oktober 2011

unbeschreiblich

vorher ANHÖREN 




# Ich glaubte zu wissen, wer ich bin.
Ich glaubte zu wissen, was ich will.
Ich glaubte zu wissen, was richtig und was falsch ist.
Ich dachte, ich falle tief in eine Schlucht.
Und ich bin gefallen.
Tief, sehr sehr tief.




Doch den Menschen zu verlieren, der dich
aus dem Abgrund zieht, tut um Längen mehr
weh, als dort unten zu bleiben und zu sterben.
Ich fühle den Schmerz, den ich fühlte, als du zu
gehen drohtest. Als du meinen wolltest, alles wäre
vorbei und ich wäre nun Vergangenheit. Ich spürte
es zu tief in meinem Herzen, das zum ersten mal seither
Liebe spürte. Es zerbrach und die Flicken, die du einst 
aufgetragen hattest, blätterten ab. Das schwarz meines 
Herzens war zu erkennen. Ich glaubte nicht daran, dass
du mich jemals noch zum Lachen bringen würdest. Ich 
glaubte es nicht; ich wollte es nicht glauben, denn du
hattest mich zu sehr verletzt, alsdass ich dir vertrauen 
wollte. Zu sehr hast du dich in mein Herz gebohrt und 
nun bist du da, bist bei mir. Was willst du? Willst du
mich oder willst du nur Jemanden? Ich bin verwirrt, aber
das, was du tust... Es stimmt mich glücklich. Ich bin so
endlich verwirrt und weiß nicht ein noch aus, aber so,
wie du momentan bist, kann ich nicht traurig sein. Ich
will die Eine sein, keine Frage. Aber selbst das vermittelst
du mir nicht. Nein, aber du sagst mit deinen Taten, dass 
ich dir nicht gänzlich egal bin. Und das reicht mir. Vorerst.
Ich will nicht aufgeben, nur weil ich Fehler machte. Nur weil
du nicht perfekt bist. Ich kann nicht aufgeben, denn wenn
ich das tue, falle ich tief. Tiefer, als ich je gefallen bin und zu
tief um jemals wieder hinaus zu kommen. Es ist unglaublich.










Ich könnte Unmengen an Text niederschreiben, doch nichts
wird mehr beschreiben, als gesagtes. Ich kann es nicht in 
Worte fassen, kein Buchstabe umfasst, was ich fühle und
denke. Nein, es ist unbeschreiblich und das wird es bleiben.

Sonntag, 2. Oktober 2011

ein erster

ich sehe in den spiegel, und was zurückschaut, sind die tränen.

es tut weh zu sehen, wie du 
lächelnd vor mir stehst.
gestern war wieder ein 1.
ein tag, der mir so wichtig
ist und dir war es egal.
es tut weh zu sehen, wie du
das ignorierst, was mir so
wichtig bleiben wird.

Samstag, 1. Oktober 2011

perfection

Ich kann dir nicht sagen, wann das Ende beginnt. Ich kann dir nicht sagen, wer ich bin und ich kann dir nicht sagen, wohin ich will.
Aber ich weiß, dass es ohne dich kein' Anfang gibt, dass ich ohne dich ein Niemand bin, und, dass ich ohne dich nirgendwo hin will.




ich spüre den schmerz, die tränen und das leid, das sich in mir breit macht.
ich weiß, dass ich stark sein kann und stark sein muss, doch es fällt schwer.
meine augen fallen zu, während die wut und die trauer mich einzunehmen droht.
ich muss beweisen, wer ich bin.
denn ich bin jemand.






wie schwer kann es sein, perfekt sein zu wollen?
es ist zu schwer, das kann ich nun behaupten. die
striemen meiner arme beweisen das tagein, taugaus.
ich weiß nicht wie ich handeln soll, ich weiß es nicht.
ich bin ratlos, doch der willen nach perfektion zerfrisst mich.