don't worry - she's happy.
Du kennst das vielleicht. Dieses Gefühl des Allein-seins. Wenn du nachts in deinem Bett sitzt, die warme Decke deinem Körper die Wärme gibt, die du so vermisst. Dennoch zitterst du, denn die Angst- sie sitzt tief. Du kennst das vielleicht. Diese Bedenken, jemandem nicht zu passen. Dieses Bedürfnis die Maske stets zu zeigen und so zu sein, wie dich jeder akzeptieren würde.
i don't need to cry.
Diese Ängste, sie sind unbegründet. Sie sind unsinnig und doch sitzen sie tief. Du wirst sie nicht los. Du kennst das vielleicht. Doch eines, das wünsche ich mir, dass du das kennst. Das Gefühl, einen Freund lachen zu sehen, den du sonst nur weinen sieht. Das Gefühl, das Glück im Gesicht eines Freundes abzulesen, wenn es dir sonst nur zeigen kann, wie schlecht es ihm geht. Das Gefühl, frei zu sein eben weil du Freunde hast, die dich lieben wie du bist.
Ich habe Angst, große Angst, sie zu verlieren.
Ich habe Angst, größere Angst, allein zu sein.
Ich habe Angst, unbezwingbare Angst, sie leiden zu sehen.
Ich würde womöglich gar nicht hier sitzen und diese Zeilen schreiben, wenn ich sie nicht hätte. Ich hätte womöglich nicht einmal mehr das Leben und die Hoffnung, die mich dazu antreibt, jedem zu danken, der jemals für mich da war. Es gibt so verdammt viele Menschen, die denken, sie könnten einem kaputten Menschen die Kraft geben, zu leben. Und es gibt so wenige Menschen, die das schaffe. Und diesen wenigen Menschen kann man nie genug dafür danken, dass sie dich nehmen wie du bist. Ich wünsche mir keine anderen Freunde, ich wünsche mir keinen anderen Umgang. Ich höre die Stimmen die mir sagen: Das ist kein guter Umgang. Suche dir andere Freunde. Doch ich will keine anderen. Egal was sie tun. Ich bin ihnen für alles dankbar, was jemals passiert ist. Denn ohne meine Freunde wäre ich nichts.
ich wünsche mir, dass das alles nie ein Ende hat.
denn mit dem Ende, verliere ich die, die ich liebe.