Freitag, 21. Oktober 2011

hass

Ich hasse jede Minute, jede Sekunde, jede Stunde, jeden Tag. Ich hasse jede verdammte Woche, jede vergange Woche, jeden Moment. Ich hasse dich für die Veränderung, ich hasse dich für deine Worte, für deine Taten, für jede deiner Bewegungen. Ich hasse mich für alles was ich sage, für alles was ich denke, alles was ich tue. Ich hasse mich für die Art, wie ich bin und ich hasse mich dafür, nicht die zu sein, die du willst. Ich hasse dich, weil du mir zeigst, wie viel ich für dich bin. Ich hasse dich, weil du mich mit Füßen trittst, weil dir anderes wichtiger ist und ich weiß nicht, wieso ich dich dafür hasse. Ich hasse mich für meine Eifersucht, für meinen Willen, für dich alles zu sein. Ich hasse mich für meine Hartnäckigkeit. Ich hasse dich, weil du mich weinen lässt, weil die Tränen nicht mehr nachlassen, weil du alles für mich bist und weil ich ohne dich nicht leben will. Ich hasse mich für alles was ich wegen dir vergeude, für alle Chancen die ich verliere, für die Zeit, die ich für Tränen opfer. Ich hasse dich für alles, was passiert ist, für alles, was du tatest. Ich hasse dich für deine Lügen, deine Rumhurerei. Ich hasse dein Lächeln, dein Grinsen, deine Grübchen. Ich hasse es dich glücklich zu sein, während ich nur weinen könnte. Ich hasse es, dich mit jemand anderem zu sehen und ich hasse mich für alles, was ich hier nun schreibe.



Die Wahrheit schmerzt so unendlich schwer.
Wie kann ich sagen, ich würde dich hassen.
Wie kann ich behaupten, ich würde nichts lieben.
Alles ist gelogen, alles. Alles, was ich hassen will- ich liebe es.
Ich kann nicht anders, ich suche den Schmerz.
Ich suche die Pein und will nichts- nein, nichts anderes.
Ich will nur eins, egal wie sehr mein Leid mich zerfrisst.

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