die zweite Träne fällt - deine Hand streift mein Gesicht.
die dritte Träne fällt - um uns wird es langsam still."
- lied <3
ich fühle mich leer. ich fühle keinen halt. ich fühle deutlich eins.
die hand, sie wandert auf zu meinem herz. es schlägt. ganz still.
das blut, es quillt und rinnt hinab. es pulsiert, ganz rot und warm.
ich fühle nur eins. so deutlich spüre ich es. ich spüre diesen schmerz.
Das Bild, welches immer noch vor meinem Auge abläuft. Dieser Film, der kein Ende zeigen will. Dieses Leben, was immer deutlich schlimmer wird. Ich habe Menschen verloren, die mir wichtiger waren als mein Leben. Ich habe Menschen verloren, die mein Leben waren. Oft blickte ich in den Abgrund und wieder stehe ich an Klippen meines Daseins, blicke in das Nichts und denke an den Tod. Wie einfach es doch wäre, diese Show hier zu beenden. Wie leicht es wäre einfach nur zu springen. Ein Schritt. Ein Schnitt. Ein Ende. Wieso glaube ich an Glück und Hoffnung. Wieso denke ich, es gäbe eine Lösung. Die Maske, die ich einst abgebaut zu glauben hatte- ich brauche sie. Jetzt, denn ohne sie, da bin ich verloren. Die Tränen fallen unaufhörlich vor meinem inneren Gesicht. Die Gedanken an alles verinnerliche Ich. Ich weiß nicht wohin ich gehen soll. Ich weiß nicht, ob es weiter gehen soll. Doch eins, das spüre ich. Das ist der unaufhörliche Schmerz.
ein bild. tausende erinnerungen.
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