Es tut so höllisch weh.
Dieser Schmerz ist unbeschreiblich.
Ich halte es kaum aus.
Mein Entschluss stand fest. Ich hatte mich entschieden. Ich wollte für dich da sein, die Freundin, die du dir von mir erhoffst. Ich wollte es, tief in meinem Herzen. Ich wollte dich nie verlieren. Denn ich weiß, wie wichtig du mir bist. Doch was soll ich davon halten, wenn du mir ein Stück von dir verheimlichst? Wie soll ich mich verhalten, wenn ich wieder nicht von dir erfahre, was schon wieder passiert ist? Wie soll ich mich an meinen Entschluss halten, wie soll ich glauben, dass ich das schaffe, wenn du mich belügst? Ich spüre doch, dass etwas nicht stimmt. Wieso ignorierst du mich, wenn ich dich brauche. Wieso bist du sauer, wenn ich die Wahrheit hören will.
Meine Tränen fallen für dich, auch wenn du es nicht verdient hast.
Sie hinterlassen Wunden in einem Herzen, das du nicht verdient hattest.
Sie zeigen Schmerzen, die nur du verursacht hast.
Und du nimmst dir das Recht heraus, mich wieder zu verletzen.
Ich hätte dort sitzen bleiben sollen.
Ich hätte einfach auf der Straße sitzen bleiben sollen.
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