Mittwoch, 9. November 2011

denken

Ihr Blick galt der Wand. Geprägt von leichten Einkerbungen bemerkt sie die Erinnerungen, die mit ihr verbunden sind. Sie würde so gerne wissen, was sie tun, was sie sagen oder denken soll. Zu oft schwenken ihre Gedanken von A nach B und wieder zurück. Zu oft, als dass es ihr lieb wäre. Manchmal ist ihr zum Weinen zumute. Manchmal zum Lachen. Doch im Endeffekt befindet sich nur eine Leere in ihrem Kopf. Woran soll sie denken. Wo soll sie anfangen? Sie weiß es nicht. Aber sie wüsste es gern. Ihr Blickt senkt sich, die Tränen fallen.
Wenn niemand da ist, der dir helfen kann, die richtige Entscheidung zu treffen. Aus dem einfachen Grund, dass du diese Antworten nicht hören willst. Dann weißt du, wie ich mich fühle. Ich will eine Person. Ich will nur sie. Nur diese eine Person.

So oft ich es versuche, ich will es einfach nicht.
Ich kann es einfach nicht. 

Wenn der Zufall seinen Lauf nimmt, 
und das Schicksal den Rest bestimmt.
Wenn der Himmel beginnt die Tore zu öffnen,
und die Menschen ihre Herzen zu tarnen.
Wenn Gefühle Kreise drehen,
und Engel um Mitleid flehen.



"Ich kann verstehen, wieso du nicht aufgeben willst. Es ist so schwer den Menschen zu vergessen, den du so sehr liebst, wie dein eigenes Leben."

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